Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Blogs für Nicht-Blogger oder Einstieg in die Blogosphäre

Freitag, 01. Oktober 2010

Ich musste neulich die Frage “Was ist ein Blog?” und “Was macht man damit?” beantworten, als ich erzählt habe, was ich gerade mache. Nun, wie erklärt man das verständlich? Oft geben sich die Fragenden mit der sehr allgemeinen aber nicht umfassenden Antwort “Das ist ein Web-Logbuch, eine Art Online-Tagebuch.” zufrieden. Natürlich konnte ich eine ausfürlichere Antwort geben und am einfachsten erläutert sich das an einem Beispiel.

Als ich anderntags wieder an meinem Projekt gearbeitet habe, stellte ich mir die Frage, wie erläutert man jemandem, der sich noch nicht mit Blogs beschäftigt hat und von heute auf morgen in die “Blogosphäre” eintauchen soll, was man dort macht und wie man es macht. Um darauf gewappnet zu sein habe ich etwas recherchiert, so dass ich neben meinen Ausführungen auch einige Quellen nennen kann, die genau solche Fragen beantworten und eine Einstiegshilfe in die Welt der Blogs und Blogger bieten. Im Folgenden möchte ich zwei dieser Quellen vorstellen.

Mit Weblogs per Du

Auf der Seite Mit Weblogs per Du von Ralph Segert wird dem Einsteiger die Welt der Weblogs Schritt für Schritt näher gebracht. In kleinen Themenhäppchen (insgesamt sind es 13 Kapitel) wird beispielsweise erklärt, wie man ein Blog erkennt, wie man Blogs findet, wie man RSS-Feeds abonniert, wie man Blogtexte schreibt und formatiert und was einen guten Blogartikel ausmacht. Dabei greift der Autor in einzelnen Kapiteln auch immer wieder auf selbst erstellte Videos (besser gesagt auf mit Camtasia erstellte Screen-Captures) zurück, um bestimmte Aspekte zu erläutern. Alles in allem eine sehr übersichtliche und inhaltlich überzeugende Seite.

Wie starte ich ein Blog und mache es bekannt?

Eine weitere Informationsquelle ist die Seite Software Guide, die von Michael Wöhrer betrieben wird. In seinem Artikel beschreibt er, was man beachten sollte, wenn man ein Blog einrichten möchte, wie man in der Blogosphäre auf sich aufmerksam macht, was man beim schreiben beachten sollte und welche Optimierungsmöglichkeiten es für einen Blog gibt. Der Artikel liefert viele Informationen - zwar kompakt aber doch verständlich.

Nun wünsche ich, falls es einen Besucher meines Blogs überhaupt interessiert, viel Spaß beim Besuch der verlinkten Seiten.

ZeQ Blog realisiert

Freitag, 01. Oktober 2010

Für die ZeQ AG durfte ich jüngst die technische Umsetzung eines Blogs übernehmen. Die Herausforderung dabei war die nahtlose Integration in Typo3 und das “Look & Feel” der Firmen-Website der ZeQ AG zu übernehmen, was mir meiner Meinung nach - auch wenn Eigenlob stinkt ;) - ganz ordentlich gelungen ist.

Balsamiq Mockups

Montag, 24. Mai 2010

Balsamiq MockupsIch habe kürzlich eine kostenlose Version der Software Balsamiq Mockups erhalten, gegen das Versprechen, einen Artikel über dieses Werkzeug zu schreiben, nachdem ich es evaluiert habe. Leider bin ich seither nicht mehr dazu gekommen, an dem ein oder anderen Projekt weiterzuarbeiten, bei dem ich Mockups benötige und so lässt auch mein Artikel auf sich warten. Dennoch möchte ich kurz beschreiben, was mich dazu bewogen hat, Balsamiq Mockups auszuprobieren und damit zu arbeiten.

Beim Start eines neuen Projekts, sei es eine Website oder eine zu programmierende (Web-) Applikation interessiert den Kunden meist an erster Stelle zunächst das Aussehen bzw. das Layout der Benutzeroberfläche. Auch werden Anforderungen an Funktionalität durch den Kunden häufig über GUI-Elemente kommuniziert, da diese das einzig “greifbare” an Software sind. Überaus große Bedeutung misst der Kundem dem Layout vor allem (und verständlicherweise) im Bereich der Website-Erstellung zu. Mittels Mockups lässt sich ein Prototyp einer grafischen Oberfläche skizzieren, die wie Papierskizzen die Anforderungsbeschreibung ergänzen. Hier besticht Balsamiq mit seinem Produkt durch das Skizzenhafte aussehen der Mockups - wie man an den Beispiel-Mockups sehen kann. Weitere Merkmale der Software sind zum einen die einfache Bedienung, mit der man zu schnellen Ergebnissen kommt und ein Preis, der meiner Meinung nach angemessen scheint.

Leider habe ich keine Erfahrung mit anderen Mockup-Produkten, so dass ich hier keine Vergleiche anstellen und auf besondere Stärken oder Schwächen hinweisen kann. Sobald ich Balsmiq Mockups wieder eingesetzt habe, werde ich jedoch an dieser Stelle über meine persönlichen Erfahrungen bei der Arbeit mit Mockups berichten und auch ein oder zwei selbst erstellte Mockups präsentieren =)

BBQ Smoker

Samstag, 22. Mai 2010

Ich freue mich auf die Grillsaison :-)

Smokin Pro - BBQ Grill & Smoker

Smokin Pro - BBQ Grill & Smoker

The Char-Griller® Smokin Pro BBQ Smoker meets the high demands of the Texas-style BBQ smoker.

JAX2010 - Workshop und Konferenztag I

Donnerstag, 06. Mai 2010

Montag morgen. Ich bin nach über einer Stunde Stau mit einer kleinen Verspätung in Mainz angekommen. Leider keine Zeit mehr für eine Tasse Kaffee, der Workshop hat bereits begonnen. Also setze ich mich in eine der hinteren Reihen und merke, dass ich nicht allzuviel verpasst hatte.

Um was ging es im Workshop? Ich besuchte den Power Workshop “Einführung in das Spring Framework 3.0″. Eberhard Wolff, Referent des Workshops und Autor des Buchs Spring 3: Framework für die Java-Entwicklung, gab zunächst eine Einführung in die Konzepte von Spring 3 und zeigte den Teilnehmern eindrucksvoll die Anwendung dieser Konzepte in Life-Demonstrationen. Der interessanteste Teil war für mich die Einführung in die apektorientierte Programmierung (AOP) mit dem Spring Framework. Auch die Vorstellung von SpringRoo war beeindruckend. Aber irgendwo hab ich das schonmal gesehen: Codegenerierung und Scaffolding :-)

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der Workshop einen guten Einblick und Einstieg in die Welt von Spring gegeben hat. Die Fragen, die ich mir stelle und die ich noch nicht beantwortet habe und auch noch nicht beantworten kann ist folgende: Sind EJB3 und Spring gegensätzliche Technologien? Welche Vorteile bietet mir die eine Technologie gegenüber der anderen? Wann ist es Sinnvoll einen ebedded Container zu verwenden und wann macht es Sinn auf JEE zurückzugreifen? Wie gesagt, für den Einstieg war der Workshop eine gelungene Veranstaltung, die in mir auf jeden Fall das Interesse an Spring geweckt hat.

Am nächsten Tag begann die eigentliche JAX2010 Konferenz mit diversen Vorträgen. In der ersten Keynote sprach Mike Piech (Oracle) über Java, die Community, die Technologien, über bisherige und zukünftige Entwicklungen in dem Javauniversum und gab einen Ausblick in welche Richtung die Wege der Kombination aus Sun und Oracle führen.

Im Anschluss daran ging es zum nächsten Vortrag: “Die richtige Architektur bei AJAX-Anwendungen” von Alois Reitbauer (dynaTrace Software). Der Vortrag war irgendwie nicht das, was ich bei dem Titel erwartet hatte, dennoch gab der Vortrag interessante Impulse. Gezeigt wurde vor allem, was man generell beachten sollte, um (subjektiv) performante AJAX-Applikationen zu erstellen.

Der nächste Vortrag den ich besuchte wurde gehalten von Jason van Zyl (Sonatype) mit dem Thema “Developing for the Enterprise with Maven, M2Eclipse, Nexus und Hudson. Dieser Vortrag bestätigte mich im Einsatz dieser bzw. ähnlicher Technologien (Eclipse IAM statt M2Eclipse, Artifactory statt Nexus). Es wurden die Tools im Einzelnen vorgestellt und darüberhinaus vermittelt, wie diese zusammenarbeiten und ineinandergreifend den Softwareentwicklungsprozess unterstützen. Außerdem sprach Jason van Zyl in seinem Vortrag über die derzeitigen und zukünftigen Entwicklungen dieser Technologien, insbesondere über Maven 3.

Nach dem Mittagessen gab es die nächste Keynote. Die “Vorstellung”, die die beiden Herren von der Accenture GmbH auf der Bühne präsentierten, war irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Neben der Selbstpräsentation und einem Video (Did you Know? 3.0) war die Message des Vortrags “From Art to Engineering - Designing technical Architectures for industrialized Software Development” nichts neues. Die Kommentare und Kritiken, die es im Anschluss an die Keynote über Twitter hagelte, war gelinde gesagt nicht die nettesten. :-)

Der nächste Vortrag behandelte das Thema Refactoring. Manuel Bork (Yatta Solutions GmbH) präsentierte in “Text to Model to Text” eine in Eclipse integrierte Modeling IDE (UML Lab), mit der aus bestehendem Quelltext ein Modell generiert werden und aus diesem Modell wieder exakt der selbe Code generiert werden kann. Dadurch erhält der Entwickler ein Werkzeug, mit dem er ein bestehendes Programm über Manipulation des generieten Modells verändern kann. Änderungen am Modell spiegeln sich im Code wieder und auch Änderungen am Code werden direkt in das Modell übernommen. Ein weiterer Schritt in Richtung MDD.

Der letzte Vortrag “Continuous Deployment and agile Testing”, den ich mir auf der JAX2010 angehört habe, wurde von Alexander Grosse (Nokia) gehalten. “Continuous Deployment” ermöglicht Entwicklern Software jederzeit auszuliefern. Alexander Grosse sprach in seinem Vortrag über seine Erfahrungen dieses Konzept in seinem Bereich einzuführen und stellte uns Best Practices in dieser Domäne vor.

Nach dem Abendessen endete der Konferenztag für mich. Die Abendveranstaltung habe ich nicht mehr miterlebt, da ich mich dafür entschieden hatte, nicht zu spät nach Hause zu fahren. Insgesamt kann ich sagen, dass es sich für mich gelohnt hat, die Konferenz zu besuchen, da ich allein an dem einen Tag viele Eindrücke und Impulse sammeln konnte. Falls es klappt, würde ich auch nächstes Jahr wieder die JAX besuchen.

Was lange währt wird endlich gut …

Montag, 05. April 2010

Der Internetauftritt der Firma ZeQ AG präsentiert sich seit Ostern in neuem Gewand. Das Design entstand in Zusammenarbeit mit und nach den Anforderungen von ZeQ und passt mit seinem leichten Grün ziemlich gut in die Jahreszeit.

ZeQ AG

Erneuerter Internetauftritt der ZeQ AG

Unter der Haube verbirgt sich technisch das Typo3 Content Management System mit diversen Extensions, unter anderem Media (dam), RealURL (realurl), Google Sitemap for Pages and Contents (mc_googlesitemap), Meta tags (metatags), Drop-Down Site Map (dropdown_sitemap) MailformPlus (th_mailformplus), News (tt_news), T3 Mootools (t3mootools) und TemplaVoila (templavoila). Außerdem kam das CSS-Framework YAML zum Einsatz.

Ein Status kommt selten allein …

Mittwoch, 24. Februar 2010

Als Anwendungsentwickler oder Software-Architekt kommt man immer wieder mit UML Statechart-Diagrammen in Berührung. Immer wieder spricht man in diesem Zusammenhang vom Status eines Objekts und stolpert dabei auch immer wieder über die Mehrzahl des Status. Doch wie lautet diese eigentlich? “Stati” hört man häufig, doch das ist leider falsch. Hier ein kleiner Artikel von duden.de, der alle (Un-)Klarheiten beseitigt ;-)

Was Sie schon immer wissen wollten

Ein Status kommt selten allein …

… und wie nennt man nun mehrere davon? Vielleicht „Stati”, Staten oder gar „Statusse”? Viele der Fremdwörter auf -us, die aus dem Lateinischen oder Griechischen übernommen wurden, bilden den Plural mit der deutschen Endung -e[n], so z. B. „Virus – Viren”, „Zyklus – Zyklen” oder „Globus – Globen/Globusse” (beides ist möglich!). Einige tanzen jedoch aus der Reihe und behalten ihre ursprüngliche Pluralform bei. Auch der Status konnte sich von seinen lateinischen Wurzeln nicht trennen und bildet seinen Plural nach wie vor mit der Endung -us (mit lang gesprochenem u!), also „die Status”. Genauso verhält es sich übrigens auch bei „(der) Passus – (die) Passus” und „(der) Kasus – (die) Kasus”.

Jetzt können sie kommen, die Status!

Plesk und Ruby on Rails

Freitag, 18. September 2009

Ich habe gerade ein paar Infos zu Plesk und Ruby on Rails gefunden. Allerdings kann ich noch nicht bestätigen, ob die beschriebene Anleitungauf funktioniert …

Go to your domain that you want to adjust, and click Setup. Make sure the CGI and FastCGI options are enabled. Pick a name for your application and make the directory for your application in the httpdocs directory. Upload your files to that directory.

Once you’ve done that, create an .htaccess file in the httpdocs directory with the following text inside:

RewriteEngine On
RewriteRule ^$ /public/index.html [L]
RewriteCond % !^/railsapp/public
RewriteRule ^(.*)$ /public/$1 [L]
RewriteCond % !-f
RewriteRule ^(.*)$ public/dispatch.fcgi/$1 [QSA,L]

Remove the .htaccess file within the public directory of your application and add a file called dispatch.fcgi to that directory which contains:

#!/usr/bin/ruby

You should be able to access your application at http://domain.com/railsapp/

Thx Major Hayden 4 the information :)

Impressionen aus Arès/Frankreich

Montag, 10. August 2009

Viecher

Dienstag, 16. Juni 2009

-ohne Worte- ;)