Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Balsamiq Mockups

Montag, 24. Mai 2010

Balsamiq MockupsIch habe kürzlich eine kostenlose Version der Software Balsamiq Mockups erhalten, gegen das Versprechen, einen Artikel über dieses Werkzeug zu schreiben, nachdem ich es evaluiert habe. Leider bin ich seither nicht mehr dazu gekommen, an dem ein oder anderen Projekt weiterzuarbeiten, bei dem ich Mockups benötige und so lässt auch mein Artikel auf sich warten. Dennoch möchte ich kurz beschreiben, was mich dazu bewogen hat, Balsamiq Mockups auszuprobieren und damit zu arbeiten.

Beim Start eines neuen Projekts, sei es eine Website oder eine zu programmierende (Web-) Applikation interessiert den Kunden meist an erster Stelle zunächst das Aussehen bzw. das Layout der Benutzeroberfläche. Auch werden Anforderungen an Funktionalität durch den Kunden häufig über GUI-Elemente kommuniziert, da diese das einzig “greifbare” an Software sind. Überaus große Bedeutung misst der Kundem dem Layout vor allem (und verständlicherweise) im Bereich der Website-Erstellung zu. Mittels Mockups lässt sich ein Prototyp einer grafischen Oberfläche skizzieren, die wie Papierskizzen die Anforderungsbeschreibung ergänzen. Hier besticht Balsamiq mit seinem Produkt durch das Skizzenhafte aussehen der Mockups - wie man an den Beispiel-Mockups sehen kann. Weitere Merkmale der Software sind zum einen die einfache Bedienung, mit der man zu schnellen Ergebnissen kommt und ein Preis, der meiner Meinung nach angemessen scheint.

Leider habe ich keine Erfahrung mit anderen Mockup-Produkten, so dass ich hier keine Vergleiche anstellen und auf besondere Stärken oder Schwächen hinweisen kann. Sobald ich Balsmiq Mockups wieder eingesetzt habe, werde ich jedoch an dieser Stelle über meine persönlichen Erfahrungen bei der Arbeit mit Mockups berichten und auch ein oder zwei selbst erstellte Mockups präsentieren =)

BBQ Smoker

Samstag, 22. Mai 2010

Ich freue mich auf die Grillsaison :-)

Smokin Pro - BBQ Grill & Smoker

Smokin Pro - BBQ Grill & Smoker

The Char-Griller® Smokin Pro BBQ Smoker meets the high demands of the Texas-style BBQ smoker.

JAX2010 - Workshop und Konferenztag I

Donnerstag, 06. Mai 2010

Montag morgen. Ich bin nach über einer Stunde Stau mit einer kleinen Verspätung in Mainz angekommen. Leider keine Zeit mehr für eine Tasse Kaffee, der Workshop hat bereits begonnen. Also setze ich mich in eine der hinteren Reihen und merke, dass ich nicht allzuviel verpasst hatte.

Um was ging es im Workshop? Ich besuchte den Power Workshop “Einführung in das Spring Framework 3.0″. Eberhard Wolff, Referent des Workshops und Autor des Buchs Spring 3: Framework für die Java-Entwicklung, gab zunächst eine Einführung in die Konzepte von Spring 3 und zeigte den Teilnehmern eindrucksvoll die Anwendung dieser Konzepte in Life-Demonstrationen. Der interessanteste Teil war für mich die Einführung in die apektorientierte Programmierung (AOP) mit dem Spring Framework. Auch die Vorstellung von SpringRoo war beeindruckend. Aber irgendwo hab ich das schonmal gesehen: Codegenerierung und Scaffolding :-)

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der Workshop einen guten Einblick und Einstieg in die Welt von Spring gegeben hat. Die Fragen, die ich mir stelle und die ich noch nicht beantwortet habe und auch noch nicht beantworten kann ist folgende: Sind EJB3 und Spring gegensätzliche Technologien? Welche Vorteile bietet mir die eine Technologie gegenüber der anderen? Wann ist es Sinnvoll einen ebedded Container zu verwenden und wann macht es Sinn auf JEE zurückzugreifen? Wie gesagt, für den Einstieg war der Workshop eine gelungene Veranstaltung, die in mir auf jeden Fall das Interesse an Spring geweckt hat.

Am nächsten Tag begann die eigentliche JAX2010 Konferenz mit diversen Vorträgen. In der ersten Keynote sprach Mike Piech (Oracle) über Java, die Community, die Technologien, über bisherige und zukünftige Entwicklungen in dem Javauniversum und gab einen Ausblick in welche Richtung die Wege der Kombination aus Sun und Oracle führen.

Im Anschluss daran ging es zum nächsten Vortrag: “Die richtige Architektur bei AJAX-Anwendungen” von Alois Reitbauer (dynaTrace Software). Der Vortrag war irgendwie nicht das, was ich bei dem Titel erwartet hatte, dennoch gab der Vortrag interessante Impulse. Gezeigt wurde vor allem, was man generell beachten sollte, um (subjektiv) performante AJAX-Applikationen zu erstellen.

Der nächste Vortrag den ich besuchte wurde gehalten von Jason van Zyl (Sonatype) mit dem Thema “Developing for the Enterprise with Maven, M2Eclipse, Nexus und Hudson. Dieser Vortrag bestätigte mich im Einsatz dieser bzw. ähnlicher Technologien (Eclipse IAM statt M2Eclipse, Artifactory statt Nexus). Es wurden die Tools im Einzelnen vorgestellt und darüberhinaus vermittelt, wie diese zusammenarbeiten und ineinandergreifend den Softwareentwicklungsprozess unterstützen. Außerdem sprach Jason van Zyl in seinem Vortrag über die derzeitigen und zukünftigen Entwicklungen dieser Technologien, insbesondere über Maven 3.

Nach dem Mittagessen gab es die nächste Keynote. Die “Vorstellung”, die die beiden Herren von der Accenture GmbH auf der Bühne präsentierten, war irgendwie nicht das Gelbe vom Ei. Neben der Selbstpräsentation und einem Video (Did you Know? 3.0) war die Message des Vortrags “From Art to Engineering - Designing technical Architectures for industrialized Software Development” nichts neues. Die Kommentare und Kritiken, die es im Anschluss an die Keynote über Twitter hagelte, war gelinde gesagt nicht die nettesten. :-)

Der nächste Vortrag behandelte das Thema Refactoring. Manuel Bork (Yatta Solutions GmbH) präsentierte in “Text to Model to Text” eine in Eclipse integrierte Modeling IDE (UML Lab), mit der aus bestehendem Quelltext ein Modell generiert werden und aus diesem Modell wieder exakt der selbe Code generiert werden kann. Dadurch erhält der Entwickler ein Werkzeug, mit dem er ein bestehendes Programm über Manipulation des generieten Modells verändern kann. Änderungen am Modell spiegeln sich im Code wieder und auch Änderungen am Code werden direkt in das Modell übernommen. Ein weiterer Schritt in Richtung MDD.

Der letzte Vortrag “Continuous Deployment and agile Testing”, den ich mir auf der JAX2010 angehört habe, wurde von Alexander Grosse (Nokia) gehalten. “Continuous Deployment” ermöglicht Entwicklern Software jederzeit auszuliefern. Alexander Grosse sprach in seinem Vortrag über seine Erfahrungen dieses Konzept in seinem Bereich einzuführen und stellte uns Best Practices in dieser Domäne vor.

Nach dem Abendessen endete der Konferenztag für mich. Die Abendveranstaltung habe ich nicht mehr miterlebt, da ich mich dafür entschieden hatte, nicht zu spät nach Hause zu fahren. Insgesamt kann ich sagen, dass es sich für mich gelohnt hat, die Konferenz zu besuchen, da ich allein an dem einen Tag viele Eindrücke und Impulse sammeln konnte. Falls es klappt, würde ich auch nächstes Jahr wieder die JAX besuchen.

Was lange währt wird endlich gut …

Montag, 05. April 2010

Der Internetauftritt der Firma ZeQ AG präsentiert sich seit Ostern in neuem Gewand. Das Design entstand in Zusammenarbeit mit und nach den Anforderungen von ZeQ und passt mit seinem leichten Grün ziemlich gut in die Jahreszeit.

ZeQ AG

Erneuerter Internetauftritt der ZeQ AG

Unter der Haube verbirgt sich technisch das Typo3 Content Management System mit diversen Extensions, unter anderem Media (dam), RealURL (realurl), Google Sitemap for Pages and Contents (mc_googlesitemap), Meta tags (metatags), Drop-Down Site Map (dropdown_sitemap) MailformPlus (th_mailformplus), News (tt_news), T3 Mootools (t3mootools) und TemplaVoila (templavoila). Außerdem kam das CSS-Framework YAML zum Einsatz.

Ein Status kommt selten allein …

Mittwoch, 24. Februar 2010

Als Anwendungsentwickler oder Software-Architekt kommt man immer wieder mit UML Statechart-Diagrammen in Berührung. Immer wieder spricht man in diesem Zusammenhang vom Status eines Objekts und stolpert dabei auch immer wieder über die Mehrzahl des Status. Doch wie lautet diese eigentlich? “Stati” hört man häufig, doch das ist leider falsch. Hier ein kleiner Artikel von duden.de, der alle (Un-)Klarheiten beseitigt ;-)

Was Sie schon immer wissen wollten

Ein Status kommt selten allein …

… und wie nennt man nun mehrere davon? Vielleicht „Stati”, Staten oder gar „Statusse”? Viele der Fremdwörter auf -us, die aus dem Lateinischen oder Griechischen übernommen wurden, bilden den Plural mit der deutschen Endung -e[n], so z. B. „Virus – Viren”, „Zyklus – Zyklen” oder „Globus – Globen/Globusse” (beides ist möglich!). Einige tanzen jedoch aus der Reihe und behalten ihre ursprüngliche Pluralform bei. Auch der Status konnte sich von seinen lateinischen Wurzeln nicht trennen und bildet seinen Plural nach wie vor mit der Endung -us (mit lang gesprochenem u!), also „die Status”. Genauso verhält es sich übrigens auch bei „(der) Passus – (die) Passus” und „(der) Kasus – (die) Kasus”.

Jetzt können sie kommen, die Status!

Plesk und Ruby on Rails

Freitag, 18. September 2009

Ich habe gerade ein paar Infos zu Plesk und Ruby on Rails gefunden. Allerdings kann ich noch nicht bestätigen, ob die beschriebene Anleitungauf funktioniert …

Go to your domain that you want to adjust, and click Setup. Make sure the CGI and FastCGI options are enabled. Pick a name for your application and make the directory for your application in the httpdocs directory. Upload your files to that directory.

Once you’ve done that, create an .htaccess file in the httpdocs directory with the following text inside:

RewriteEngine On
RewriteRule ^$ /public/index.html [L]
RewriteCond % !^/railsapp/public
RewriteRule ^(.*)$ /public/$1 [L]
RewriteCond % !-f
RewriteRule ^(.*)$ public/dispatch.fcgi/$1 [QSA,L]

Remove the .htaccess file within the public directory of your application and add a file called dispatch.fcgi to that directory which contains:

#!/usr/bin/ruby

You should be able to access your application at http://domain.com/railsapp/

Thx Major Hayden 4 the information :)

Impressionen aus Arès/Frankreich

Montag, 10. August 2009

Viecher

Dienstag, 16. Juni 2009

-ohne Worte- ;)

Artikel zu meiner Diplomarbeit

Donnerstag, 19. Februar 2009

Wie ihr sehen könnt, veröffentliche ich in der letzten Zeit immer wieder Artikel zu meiner Diplomarbeit. Diese sind zunächst einmal mit einem Passwort geschützt, um die Inhalte nur einem kleinen Kreis zugänglich zu machen. Ein Grund dafür ist, dass diese Artikel Auszüge meiner Diplomarbeit enthalten können. Somit dient mir der Blog zur Zeit als Art DA-Tagebuch und Sketchbook. Ich halte Informationen fest, berichte über neue Erkenntnisse und den Fortschritt meiner praktischen Arbeit. Die Idee dahinter ist, nach dem praktischen Teil viele Informationen und eine gute Grundlage für die schriftliche Ausarbeitung zu haben.

Nach Beendigung meiner DA werde ich alle (oder zumindest den Großteil) der DA-Artikel der öffentlichkeit zugänglich machen. Falls du das nicht abwarten kannst, dich meine DA interessiert und/oder der Meinung bist, auch zu dem kleinen Kreis der “Auserwählten” zu gehören, frag mich einfach nach dem Passwort :)

IE7 unter Linux - Wine und PlayOnLinux machens möglich

Dienstag, 10. Februar 2009

Auf PlayOnLinux bin ich aufmerksam geworden, als ich auf der Suche nach einer Anleitung und Erfahrungsberichten zum Internet Explorer unter Linux war und auf einen Beitrag auf telemat.de gestoßen bin.

“Warum IE unter Linux?”, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere. Ganz einfach: Chrome, Safari, Mozilla und Co. haben’s immer noch nicht geschafft den IE zu verdrängen und werden es wohl so schnell auch nicht. Und um meine erstellten Webseiten Cross-Browser-tauglich zu machen benötige ich unter anderem auch den IE zum testen.

PlayOnLinux bietet jedoch nicht nur eine einfach Möglichkeit den Internet Explorer unter Linux zu installieren, sondern noch viele andere Installationsscripte für die verschiedensten Windows Programme. Wie der Name ja schon sagt, war das Tool ursprünglich dafür konzipiert, eine bequeme Möglichkeit zu schaffen, Spiele, die für Windows programmiert wurden, auch unter Linux+Wine zum Laufen zu bringen.

Die Installation ist einfach:

sudo aptitude install wine

… im Terminal ausführen, falls noch kein Wine installiert wurde und dann die aktuelle Version des PlayOnLinux-Tools von der Website beziehen. (Am einfachsten ist es, die .deb-Datei herunterzuladen und zu installieren.)

Danach kann man das Tool bequem über >Anwendungen >Spiele >PlayOnLinux starten (Ubuntu 8.10, Gnome).

Unter >Installiere >Internet findet man dort den Eintrag für den Internet Explorer, neben ein paar weiteren Browsern. Auswählen, Anwenden, durch den Wizard klicken, fertig - das dachte ich zumindest… Aber Pustekuchen :(

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